rr026 – In eigener Sache: Spenden für den Radsportnachwuchs

Als ich 17 war und zu Hause auszog, hätte ich mich gerne neben der Schule und meiner Arbeit in einer Fahrradwerkstatt mit Radsport-Training beschäftigt. Damals, Ende der 80er, gab es jedoch keine Infrastruktur für das Training von Mädchen bzw schlicht keine eigenen Mädchen- oder Jedefraurennen. Über einen Verein wie den BURN hätte ich mich gefreut.

Dieser Tage werde ich 45 – was mir am meisten Freude bereitet ist das Radfahren. Daher möchte ich anregen, meinen Geburtstag zum Anlaß zu nehmen, an den BURN zu spenden. Dieser Verein war bereits Thema im Radsalon Nr. 2 vom 16.01.2016.

Spenden kann man über die Facebookseite, dort gibt es einen Spendenbutton. Oder über die Webseite, bei Kontakt finden sich entsprechende Angaben. Mich interessiert nicht, wer in welcher Höhe spendet – jeder Betrag ist willkommen. Nutzt im Betreff das Stichwort Regine 45, so kann Torsten Schubert das nachvollziehen. Und wenn Ihr Lust habt, hier in den Kommentaren oder auf Facebook kundzutun, daß Ihr gespendet habt oder einfach nur so zum Geburtstag gratulieren wollt, dann freut mich das sehr. Es muss nicht alles am 5. Oktober sein, wenn sich das über einige Tage hinzieht, hab ich auch mehr davon, als nur einen Tag 🙂

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit, habt ein schönes verlängertes Wochenende und einen leidenschaftlichen Fahrradherbst!

2 Gedanken zu „rr026 – In eigener Sache: Spenden für den Radsportnachwuchs“

  1. Hallo Regine, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, ich hoffe Du hast einen schönen und vielleicht auch freien Tag. Lass Dich feiern und genieße den Tag, vielleicht wird ja auch das Wetter noch etwas besser. Danke auch für den Tip mit der Spende für den Berliner Radnachwuchs, eine Tolle und lohnenswerte Idee.

    Übrigens , habe ich Dich gestern zufällig irgendwo zwischen dem Ostbahnhof und dem Kottbusser Damm auf dem Bürgersteig gesehen. Ich war da mit eine schwarzen Tretroller unterwegs, grauer Helm und schwarzer Laptop Rucksack auf dem Rücken, bin kurz beruflich in Berlin, jetzt geht’s leider bald wieder zurück.

    Viele Grüße

    Martin

    1. Oh, Danke, Martin – ja, tatsächlich eine der wenigen Gelegenheiten, wo ich mal zu Fuß und damit etwas langsamer in Berlin unterwegs war 🙂 Hab eine gute Rückreise.

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