rr018 – “Das Unvermögen des durchschnittlichen Berliners ein KFZ zu führen”, Uli Hannemann

Uli Hannemann, der auch mal Taxi fuhr, hat auf seinem Blog bedeutungsschwer geprangert. Wir haben daraufhin eine Club Mate in der Hasenheide getrunken und geredet. Uli prägte ausserdem den Begriff “Carsplaining” für Autofahrer, die Radfahrern ständig erklären müssen, wo sie gefälligst nichts zu suchen hätten.

Etwa über die neuesten Entwicklungen in Sachen Verkehrskontrollen. Auch ganz erhellend dazu die Bilanz der Berliner Fahrradstaffel im 2. Jahr ihres Bestehens.

Auch in der Zeit wird kräftig geschimpft und gewutradelt.

3 Gedanken zu „rr018 – “Das Unvermögen des durchschnittlichen Berliners ein KFZ zu führen”, Uli Hannemann“

  1. Also der Berliner Nahverkehr ist insbesondere zum Berufsverkehrszeiten auch nicht immer “entspannend”… Straßenfeger-Verkäufer, Musikbands, orientierungslose Touri´s mit Rollkoffern, Teenies mit fehlenden Feingefühl für die Umgebung (Videos und Sprachnachrichten von WhatsApp werden in voller Lautstärke abgespielt) und der/die Sitznachbar/in hatte entweder Alk oder Knoblauch zum Frühstück, hatte ich sechs Jahre lang. Da stehe ich dann lieber in aller Ruhe in der eigenen Blechkiste im Stau und habe Regines Podcast im Ohr, auch wenn es nur langsam geht. Pest cs. Cholera… Aber im Vergleich zu vielen anderen Metropolen vielleicht Jammern auf hohem Niveau…

    Ansonsten zwei Tage pro Woche Homeoffice und unrasiert die Treppe hoch gehen, das Auto bleibt komplett stehen und ich fahre im Berliner Umland in der Mittagspause mit dem Rad.

    Danke für das Ende des Sommerloches
    Christoph

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