rr011 – No sweat no water: BarbNerdy mit Vinyl und Celeste-Bikey

(Leider zwischendurch mit ein paar Störungen im Audio, sorry.)

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Barbara Hallama ist in Sachen Musik unterwegs. Und steht auf Brandenburg (ja, das gibt’s!) für Touren in’s Umland mit “Bikey”, dem Bianchi-Klassiker.

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Die taz hat mal ein gestohlenes Fahrrad per GPS verfolgt.

Suse, die Bikebuddy von Barb, macht die Parsley Bags – klasse Radtaschen.

Und mein erwähnter Mix für die kleine Hausstrecke:

Liszt berichtet von WfF in Norwegen.

Nica steigt auf das Podium in Rangsdorf, Glückwunsch!

10 Gedanken zu „rr011 – No sweat no water: BarbNerdy mit Vinyl und Celeste-Bikey“

  1. Hallo Regine,

    melde mich mal auf diesem Wege, wir hatten mal als Geocacher kurz Kontakt… nun also wieder Radfahren 😉

    Klasse, daß der Podcast jetzt bei iTunes ist, konnte mit dann die ersten Folgen aufs Telefon laden, über die Webseite habe ich mich dafür zu doof angestellt und im Browser hören finde ich eher unpraktisch. Habe vom “Rennen fahren” keine Ahnung, trotz vergangener Teilnahmen am Velothon, fahre jetzt so zwischen 3000 bis 5000 Kilometer pro Jahr durch die Gegend, aber immer als Tourenradler (obwohl ab und zu auch ein Rennrad zum Einsatz kommt).

    Einen Wunsch habe ich noch: bitte nicht “Stundenkilometer” sagen, die Einheit gibt es trotz vielfacher Verwendung in allen Medien immer noch nicht. Bzw. wären 50 Stunden pro Kilometer ja ziemliches Schneckentempo 😉

    Hast Du sonst noch Podcastempfehlungen zum Thema “Rad”? Podcast an sich empfinde ich als Nische, zum Radeln wird es dann ja noch dünner….

    Danke und viele Grüße
    Christoph

    1. Hey Christoph,

      ja an’s Geocachen erinnere ich mich noch gerne, das war ja noch bevor alles so schlimm wurde … den Wartburg hab ich auch nicht mehr, manchmal fehlt er mir, aber ich fühle mich sehr gut ohne Auto. Auch das Motorrad ist nicht mehr in Betrieb.

      Nun denke ich nach über die Stundenkilometer. In Anlehnung an das Stundenglas zum Beispiel hat mich Deine Erklärung zwar zum Schmunzeln gebracht, aber ich glaube, mehr ist da nicht drin. Denk auch mal an die Volumenprozente, das ist ja auch nicht 1 Volumen pro Prozent, sondern 5% oder 42% pro Volumeneinheit.

      Podcast-Empfehlungen … zu meiner Schande muss ich gestehen, daß ich noch nicht nach anderen Fahrrad-Podcasts gesucht habe. Die Jungs vom Velohome sind mir sympathisch. Aber hin und wieder überlege ich, mal andere Podcasts vorzustellen. Aber ach, die Zeit läuft mir davon und ich hätte gerne 9 Katzenleben. Wer hätte die nicht gerne auch …

  2. Ach und noch ne Ergänzung zum Berliner Radverkehr aus Sicht eines Rheinländers, der sich in Köln und Bonn durch den Straßenverkehr (kämpfen) schlängeln muss.

    Ich bin während der diesjährigen re:publica rund 100 km durch Berlin gefahren. Insgesamt fand ich die Radfahrsituation aufgrund der üppig breiten Straßen doch sehr entspannt :). Da geht es bei mir in der Köln-Bonner Region doch sehr viel knapper zu. Allein Eure Bürgersteige sind ja so breit wie die Kölner Ringe. Dadurch dass in Berlin mehr Platz ist, kommt man auch zügiger voran. In Köln und Bonn muss man permanent Bremsen, Platz zum Ausweichen gibt es in der Stadt meist nicht. Insofern hab ich die 3 Tage Berlin in sehr guter in Erinnerung.

    Noch eine Anmerkungen zu den Geisterrädern (Ghost Bikes). Es ist ganz unterschiedlich von wem die aufgestellt werden. Mal macht das der ADFC, mal Teilnehmer der Critical Mass und auch Angehörige stellen diese Räder auf. In Bonn hatten wir so einen traurigen Fall.

    1. Danke für die Ergänzung, Joas, und den Blick auf das Radfahren in Berlin von aussen. Meiner Erfahrung nach sind das Problem hier vor allem die Menschen. Radfahren ist am schlimmsten zu den Stoßzeiten. Wenn man den Rhythmus der Stadt kennt kann man schöne Strecken fast für sich allein fahren. In den letzten Jahren hat halt auch die gezielte Aggression zugenommen: Autofahrer und Fußgänger, die Blickkontakt aufnehmen und Radfahrer abdrängen oder anrempeln und beschimpfen oder mitunter einfach verprügeln. Mich würde ja mal interessieren, ob Berlin mit dieser Zuspitzung/Häufung alleine dasteht. Es gibt ja auch die Befürchtung, daß der Radentscheid die Konflikte eskalieren würde, weil die Radfahrer zu viel des ohnehin knappen Raums beanspruchen würden.

  3. Ziemlich cool eigentlich. Als wir gestern über diesen Podcast hier gesprochen haben, wollte ich noch ganz oberschlau anmerken, das es doch eigentlich “DJane” heißen müsste. Und was kommt dann? Gleich am Anfang des Podcasts wird erklärt, warum ich mich damit ja direkt zur Kartoffel gemacht hätte. 😉

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