rr019 – No sweat no food – “Delivery needs to be fast, the food has to be fresh and hot”, Samantha Franchini

2016-08-27 17.23.43 Samantha Franchini kommt aus Italien, ist eigentlich Tänzerin und liefert nebenbei mit dem Fahrrad Essen aus. No sweat no food ist also diesmal im doppelten Sinne gemeint.

Dazu haben wir eine Premiere im Radsalon – es ist die erste Folge auf Englisch. Halbwegs verständlich wie ich hoffe … tatsächlich habe ich schon öfter überlegt, mehr auf Englisch zu podcasten, um den Informationsradius zu erweitern. Falls Ihr eine Meinung dazu habt – die Kommentarfunktion ist geöffnet.

Die Temperaturen sind sehr sommerlich, wir haben uns im Cafe Schönbrunn im Volkspark Friedrichshain getroffen – lasst den Sommer in Eure Ohren!

rr018 – “Das Unvermögen des durchschnittlichen Berliners ein KFZ zu führen”, Uli Hannemann

Uli Hannemann, der auch mal Taxi fuhr, hat auf seinem Blog bedeutungsschwer geprangert. Wir haben daraufhin eine Club Mate in der Hasenheide getrunken und geredet. Uli prägte ausserdem den Begriff “Carsplaining” für Autofahrer, die Radfahrern ständig erklären müssen, wo sie gefälligst nichts zu suchen hätten.

Etwa über die neuesten Entwicklungen in Sachen Verkehrskontrollen. Auch ganz erhellend dazu die Bilanz der Berliner Fahrradstaffel im 2. Jahr ihres Bestehens.

Auch in der Zeit wird kräftig geschimpft und gewutradelt.

rr017 – Olympia, Olympia, Olympia

Conny Oranke - die 70er lassen grüßen.
Conny Oranke – die 70er lassen grüßen.

Und ich hab natürlich gleich wieder was zu korrigieren: Die Apres-Tour von Hanka Kupfernagel war nicht in Gotha, sondern in Gera. Fotos davon wird es demnächst bei Andrea Keller geben.

rr016 – No sweat no Mate: ApresVelothon-Podcasten mit Markus Brandstätter

DSC_1487Markus Brandstätter aus St. Pölten fuhr den Velothon. Wir waren zusammen Burger essen und haben beim Podcasten vom Boxhagener Platz eine Mate Mate vertilgt.

 

 

 

 

DSC_1489Ausserdem hat Markus rosa Hüftgold in stylisher Dose aus der Alpenrepublik mitgebracht – das ist wohl eine Verpflichtung … überhaupt rede ich diese Saison beim Podcasten mehr über das Radfahren als daß ich dazu komme. Vielleicht muss ich mir eine Selbstverpflichtung auferlegen in Richtung “Auf jede Stunde Podcasten 300 KM radfahren” oder so.

Und argh, ich muss echt besser aufpassen, was ich manchmal sage: die 16% in Leipzig bin ich nicht mit Übersetzung 38-12, sondern 38-25 gefahren, hab das falsche Ende der Ritzelkassette im Kopf gehabt, sorry. Ausserdem hab ich Annes Platz bei den fitbit Neuseenclassics nicht ganz richtig auf dem Schirm gehabt: Platz 4 der Gesamtwertung und Platz 2 in der Altersklasse auf 40 KM. Und ich hab vergessen zu erwähnen, daß Nica grad die Führung im MOL-Cup hat. Und ich muss draussen dringend den Windschutz auf das LS-14 machen.

Hier noch der Link zu dem Menschen, der dafür kämpft, daß Autofahrer besser informiert werden (Danke, Maik Bischoff 🙂 ): Ein Berliner Radfahrer kämpft gegen Wissenslücken

Im Folgenden seht Ihr ein paar Bilder von Markus vom Velothon. Er ist auch auf Facebook, Twitter, Instagramm und Strava zu finden.

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rr015 – “Du hattest entweder ein Fahrrad oder Pech”, Stefanie Fiebrig

Stefanie Fiebrig ist eigentlich Fußballfan, podcastet über Eisern Union, ist ein Gartenmensch und macht sonst noch viel mit Schreiben, Fotografieren und Illustrieren.

Auf Facebook postete sie vor kurzem diesen Artikel Fahrradhauptstadt Berlin: Fake it ´til you make it! mit der Bemerkung, daß ihr Sohn aus Sicherheitsgründen nicht mit dem Rad in die Schule fährt. Für mich Anlaß genug, sie in den Radsalon einzuladen.

Das hier ist das erwähnte Repair-Cafe Kunst-Stoffe Berlin

“In the early days of the automobile, it was drivers’ job to avoid you, not your job to avoid them” – The forgotten history of how automakers invented the crime of “jaywalking”